
Das Geheimnis, wie Sie attraktive Stellenanzeigen gestalten
Wie Sie attraktive Stellenanzeigen gestalten, die magisch interessante Bewerber anziehen, die nicht nur können, sondern auch wollen.
Gesunde, leistungsfähige Teams entstehen nicht durch Rückzugsräume und Obstkörbe, sondern durch Führung, die Menschen wieder in Kontakt mit ihrer eigenen Wirksamkeit bringt.
Mitarbeitende mit einer hohen Selbstwirksamkeitsüberzeugung glauben: „Ich kann selbst etwas bewirken. Ich habe Einfluss – auch wenn es schwierig wird.“ Diese Haltung schützt – nachweislich – vor Stress, Erschöpfung und innerer Kündigung. Sie macht Menschen robuster. Und sie hält krankmachende Hilflosigkeit auf Distanz.
Das klingt weich, ist aber knallhart relevant: Studien zeigen, dass Selbstwirksamkeit einer der stärksten Resilienzfaktoren überhaupt ist – und einer der am stärksten führungsbeeinflussten.
Selbstwirksamkeit heißt nicht: „Ich kann alles.“ Es heißt: „Ich traue mir zu, die nächsten Schritte selbst zu gestalten.“
Das macht den Unterschied: zwischen Mitarbeitenden, die Dinge anpacken – und solchen, die ständig Rückversicherung suchen oder frühzeitig aufgeben.
Ein Beispiel: Ihr Mitarbeiter übernimmt ein Projekt. Er begegnet Widerstand. Die Aufgaben sind komplex. Wer jetzt keine Selbstwirksamkeit erlebt, zieht sich zurück, wartet ab – oder schiebt die Verantwortung auf andere. Das Ergebnis: Frust. Stillstand. Mehr Kontrolle durch die Führungskraft. Und auf Dauer: Demotivation.
Menschen erleben sich dann als wirksam, wenn sie echte Verantwortung übernehmen dürfen. Nicht Pseudoverantwortung mit täglichen Check-ins – sondern klarer Auftrag, klarer Rahmen und echtes Vertrauen.
Mein Tipp:
Formulieren Sie bei der Übergabe einer Aufgabe präzise:
Beispielsatz: „Du hast die Verantwortung, das Thema X in den nächsten drei Wochen zum Abschluss zu bringen. Ich mische mich nicht ein – aber wenn Du Unterstützung brauchst, sag Bescheid.“
Wirkung: Der Mitarbeiter weiß: Ich bin gemeint. Ich kann gestalten. – Das ist Selbstwirksamkeit.
Selbstwirksamkeit wächst durch Erfolgserlebnisse – nicht durch das Erreichen des Endziels, sondern durch das Wahrnehmen der Etappenerfolge.
Mein Tipp:
Machen Sie Fortschritte sichtbar, auch die kleinen Schritte. Und zwar nicht mit einem Schulterklopfen – sondern mit einem sachlich-konkreten Hinweis auf das, was schon gelungen ist.
Beispiel: „Seit Du das übernommen hast, ist die Abstimmung mit der Produktion spürbar besser. Das war ein wichtiger Schritt.“
Wirkung: Erfolg wird real. Der Mitarbeitende merkt: Ich habe Wirkung. – Das stärkt Motivation und Resilienz.
Führungskräfte haben oft sofort eine Lösung im Kopf – und sind damit schneller als ihre Mitarbeitenden. Das wirkt effizient – ist aber in der Wirkung fatal: Der Mitarbeiter wird passiv. Die Führungskraft wird zur Dauer-Krücke.
Mein Tipp:
Stellen Sie bewusst die Frage: „Was wäre aus Deiner Sicht der nächste sinnvolle Schritt?“
Wirkung: Sie bleiben in Führung – geben aber dem Mitarbeitenden die Chance, seine eigene Lösung zu finden. Das ist Entwicklung. Und Entwicklung stärkt Selbstwirksamkeit.
Führung, die Selbstwirksamkeit stärkt, bringt gesündere, stabilere und leistungsfähigere Teams hervor. Sie entlasten sich selbst, weil Sie nicht mehr überall operativ eingreifen müssen. Und Sie bauen Mitarbeitende auf, die wachsen – auch und gerade an herausfordernden Aufgaben.
Wer Selbstwirksamkeit stärkt, senkt den Krankenstand und steigert die Performance – nachhaltig.

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Gute Führungskräfte stellen sich immer einmal die Frage, was sie noch besser machen können. Eine internationale, groß angelegte Studie ging der Frage nach, was exzellente Führungskräfte von den durchschnittlich guten Führungskräften unterscheidet. Zu ihrer großen Überraschung waren das nur vier Faktoren. Sind die erlernbar?https://www.youtube.com/watch?v=9vSMEWti1kI Exzellente Führungskräfte haben eine exzellente Ausbildung, hohe Intelligenz, sind sozial und

Gestern im Webinar „Führung und Gesundheit: Den Krankenstand nachhaltig senken.“ kommentierte ein Teilnehmer, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Senkung des Krankenstandes „schlachtentscheidend“ auch davon abhängig sind, „welche Rahmenbedingungen, Kultur und Mentalität die Vorgesetzten vom Arbeitgeber bekommen.“ Gerade an diesem Morgen las ich einen Artikel über Leader und Follower auf Führungspositionen. Und seit Wochen und Monaten

Wünschen Sie sich manchmal mehr Motivation bei Ihren Mitarbeitern? Viele machen Dienst nach Vorschrift oder haben gar innerlich gekündigt. Hohes Engagement können Sie nicht erwarten, obwohl die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen dies dringend benötigen. Wollen Sie das ändern? Sinnstiftung ist ein wesentlicher Treiber für Motivation. Menschen sind dann hoch motiviert, wenn sie etwas tun können

Limits sprengen – Wann Mitarbeiter über sich hinaus wachsen. Was können Führungskräfte tun, um ihre Mitarbeitenden wachsen zu lassen?

In der aktuellen Ausgabe (06/2019) DGFP PERSONALFÜHRUNG der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) erscheint ein Autoreninterview zu meinem Buch Neurologische Personalauswahl. Dieses Interview können Sie hier herunterladen. Die Redakteurin Sabine Schritt hat für die DGFP Personalaführung mit mir das Interview geführt, das Sie hier herunterladen können. In meinem Buch Neurologische Personalauswahl erfahren Sie die Grundlagen

In den Big Three der Psychologie kennen wir macht-, leistungs- und anschlussmotiviert. Ich bin überzeugt, dass Führungskräfte stärker macht-motiviert denken und handeln. Würden in New Work Hierarchien mehr und mehr wegfallen, gäbe es keine Positionen mehr für macht-motivierte Mitarbeiter. Stimmt das? Und wenn ja, was tun die dann? Machen die sich dann alle selbstständig? https://www.youtube.com/watch?v=e5-PbNMwJNE

In der Losada-Rate liegt der Schlüssel zu Ihrem Erfolg. Und er lässt sich sofort im Führungsalltag umsetzen – ich zeige, wie.

Sie müssen Ihre Mitarbeiter auch mal loben. Angeblich hat Lob eine motivierende Wirkung und ihre Gegner sagen: Nichts gesagt ist gelobt genug. Ist Lob uneingeschränkt positiv zu bewerten? Gibt es auch negative Auswirkungen von Lob? Was ist zu beachten, damit Lob die Wirkung erzielt, die wir uns als Führungskraft wünschen? https://www.youtube.com/watch?v=c3-yEjjVHQY Lob und Feedback Der
Impulse für exzellente Führungskräfte.