
Die wichtigste Führungsfrage, die sich niemand stellt.
Mitarbeiter motivieren ist Führungsaufgabe. Welche Führungsfrage sollten Sie sich deshalb unbedingt stellen und nach einer Antwort suchen?
Als Führungskraft haben Sie ganz sicher noch Ideen, die Sie gerne umsetzen würden. Vielleicht wollen Sie Limits sprengen mit Zielen, mit denen Sie ein großes Problem lösen. Man wäre von Ihnen beeindruckt. Doch dazu brauchen Sie kompetente Mitarbeiter, kooperative Kollegen und unterstützende Chefs. Ganz oft scheitern solche Ideen bereits an dieser Stelle. Aber warum eigentlich?
Nehmen wir an, Sie hätten eine brillante Idee, die Sie gerne umsetzen würden. Sie planen im Stillen und überlegen schließlich, wer bei der Realisierung unterstützen könnte. Oft ist das die Stelle, wo große Ideen still sterben: Dieser eine Mitarbeiter, den Sie jetzt brauchen, der ist ja völlig unmotiviert. Und der andere hat darin keine Erfahrung. Der Einkauf wird Ihnen sicher Knüppel zwischen die Beine werfen und die Rückendeckung vom Chef bekommen Sie bestimmt auch nicht. Ihre Unzufriedenheit wächst, die Idee stirbt. Sie würden schon gerne, aber …
Meine Frau, die u. a. als Kindergarten- und Schulfotografin tätig ist, fotografierte ein Kind nach dem anderen und schließlich kam eine Erzieherin mit einem kleinen Jungen zu ihr und sagte: „Paul ist behindert. Das mit dem Schneidersitz, das kann der nicht.“ Meine Frau sagte nur „Wir schauen mal.“ Dann sprach sie mit dem Kind, machte Späße und plötzlich saß das Kind im Schneidersitz vor ihr. Die Erzieherin stand mit offenem Mund vor ihr und konnte sich das nicht erklären.
Sie wollen Ihre Idee umsetzen. Natürlich haben Sie Erfahrungen mit anderen Menschen in Ihrer Organisation. Und deshalb ist es so schwer, etwas Neues zu denken. Aber genau dort liegen Herausforderung und Chance: War wäre denn, wenn Schneidersitz doch ginge. Was wäre, wenn Sie Ihren Mitarbeiter plötzlich ganz neu erleben? Was wäre, wenn Ihr Chef Sie unterstützt und der Einkauf super kooperativ ist?
Mit negativem Mindset gehen wir auf andere entweder gar nicht zu oder wir kommunizieren (unbewusst) auf eine Weise, die das bestätigen wird, was wir ja sowieso schon geglaubt haben (Paul Walzlawick lässt grüßen). Erfolg, auch Führungserfolg, wird im Kopf entschieden. Die einen stecken den Kopf in den Sand und die anderen machen ihr Ding. Die einen sind Opfer, die anderen sind Führungskraft. Führungskräfte entscheiden sich, zu führen, auch wenn die Rahmenbedingungen schlecht sind.
Leadership Training
Neurologische FührungFührung scheitert selten an Menschen – sondern daran, dass sie Menschen nicht versteht. – Wenn Sie Verhalten verstehen und richtig einordnen, entsteht Wirkung: mehr Eigenverantwortung, mehr Leistung, weniger Reibung. In diesem intensiven Training lernen Sie, wie Sie mit Neurologischer Führung gezielt Einfluss nehmen und das Potenzial Ihrer Mitarbeitenden in echte High Performance übersetzen.
Meine Frau hatte ein strahlendes Kind vor sich, machte tolle Fotos und selbst die Eltern waren anschließend stolz, dass ihr Kind etwas konnte, von dem Ärzte gesagt haben, das ginge nicht. Limits sprengen geht nur außerhalb unseres etablierten Mindsets. Wenn Mitarbeiter oder Kollegen anschließend glücklich sind, weil sie einen wertvollen Beitrag geleistet haben, werden die in Zukunft noch motivierter und kooperativer sein. Sie werden möglicherweise zu Ihren Fans werden. Davon profitieren Sie überdurchschnittlich.
Limitierungen sind lediglich Gedanken in unserem Kopf. Zum Beispiel sind es auch Gedanken über andere Menschen. Der Durchschnitt hat schnell seine Meinung über den anderen, und bleibt dabei. „Der Kopf ist rund, damit Gedanken auch ihre Richtung ändern können.“ Führungskräfte bestimmen selbst darüber, was sie über andere denken. Entscheiden Sie, wie Sie den anderen sehen wollen. Am besten so, wie es für Sie, Ihre Ideen und Ziele am hilfreichsten ist.
Neurologische Führung ermutigt Führungskräfte, Limits zu sprengen. Es gibt zu viele Führungskräfte, die hinter ihren Möglichkeiten zurück bleiben, weil sie eine weitverbreitete Jammerkultur pflegen und … (Chef, Kultur, Kunde, Lieferant, Mitarbeiter, Betriebsrat, …) Diese Haltung ist nicht zukunftsfähig. Wir brauchen dringend Führungskräfte die aufstehen, Limitierungen loslassen und über sich hinaus wachsen. Wir begleiten Sie dabei.

Mitarbeiter motivieren ist Führungsaufgabe. Welche Führungsfrage sollten Sie sich deshalb unbedingt stellen und nach einer Antwort suchen?

Viele Führungskräfte wissen heute theoretisch sehr genau, wie moderne Führung funktionieren sollte. Sie kennen Feedback-Methoden, Gesprächstechniken und die Bedeutung von Wertschätzung, Vertrauen und Motivation. Und trotzdem erleben viele Unternehmen etwas völlig anderes: Konflikte werden nicht angesprochen. Erwartungen bleiben unklar. Leistungsträger ziehen sich zurück. Teams verlieren Orientierung. Führungskräfte fühlen sich zunehmend in ihrer Führungsrolle erschöpft zwischen

Was können Sie tun, wenn Ihr Mitarbeiter eine Aufgabe, die Sie an ihn delegieren, ablehnt oder sich sträubt, sie zu tun?

Wann macht Perfektionismus krank? Und wie können Führungskräfte verhindern, dass sie und ihre Mitarbeitenden leiden?

Haben Mitarbeiter gute Ideen, scheitern sie am relativen Statusverlust der Führungskraft – egal, ob sie unterstützt oder verhindert.

Wenn wir Aufgaben delegieren, überfordern wir regelmäßig das Gehirn unserer Mitarbeitenden. Wie Du das vermeiden kannst?

Die schmerzliche Wahrheit des Rosenthal-Effekts liefert hoch-wirksame Ansätze zur Entwicklung von High-Performance-Teams.

Wie führen Sie Konflikte, wenn sie offen eskalieren? Neurologische Führung zeigt, warum erst der Zustand zählt – und dann die Lösung.

Zoom Fatigue – Erschöpfung durch Online-Meetings? Eine aktuelle Studie zeigt, dass das Phänomen heute nicht mehr gilt.
Impulse für exzellente Führungskräfte.