
Machtmotivation – Erkennen und wirksam führen
Machtmotivation ist eines der Big Three-Motive. In diesem Beitrag zeige ich, wie man auf machtmotivierte Menschen Einfluss nimmt.
In den letzten Jahren haben die Neurowissenschaften zunehmend wichtige Erkenntnisse geliefert, die Führungskräften dabei helfen, ihre Mitarbeiter besser zu verstehen, effektiver zu führen und eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen. In diesem Artikel werden wir einen Blick auf einige dieser Erkenntnisse werfen und diskutieren, wie sie die Praxis der Mitarbeiterführung transformieren werden.
Studien zeigen, dass emotionale Intelligenz, die Fähigkeit, Emotionen bei sich selbst und anderen zu erkennen, zu verstehen und zu regulieren, ein entscheidender Faktor für erfolgreiche Führung ist. Führungskräfte, die empathisch sind und emotionale Signale ihrer Teammitglieder interpretieren können, schaffen eine unterstützende und engagierte Arbeitsumgebung. So bewirken Führungskräfte positive Emotionen (nachgewiesener Erfolgsfaktor aus dem PERMA-Modell der Positiven Psychologie). die zu Leistung, Motivation und Gesundheit beitragen.
Die Entdeckung der Neuroplastizität hat gezeigt, dass das Gehirn bis ins Erwachsenenalter formbar ist und sich durch kontinuierliches Lernen verändern kann. Dies bedeutet, dass Führungskräfte ihre Fähigkeiten und ihr Verhalten durch gezielte Schulungen und Entwicklungsmöglichkeiten kontinuierlich verbessern können, um sich an sich ändernde Anforderungen anzupassen.
Neurowissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass intrinsische Motivation, die aus persönlichem Interesse und innerer Befriedigung resultiert, zu besseren Leistungen und langfristigem Engagement führt als extrinsische Anreize. Führungskräfte können diese Erkenntnisse nutzen, um ein Umfeld zu schaffen, das intrinsische Motivation fördert, indem sie Autonomie, Ganzheitlichkeit, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie Verbundenheit unterstützen.
Leadership Training
Neurologische FührungFührung scheitert selten an Menschen – sondern daran, dass sie Menschen nicht versteht. – Wenn Sie Verhalten verstehen und richtig einordnen, entsteht Wirkung: mehr Eigenverantwortung, mehr Leistung, weniger Reibung. In diesem intensiven Training lernen Sie, wie Sie mit Neurologischer Führung gezielt Einfluss nehmen und das Potenzial Ihrer Mitarbeitenden in echte High Performance übersetzen.
Die Erforschung der Auswirkungen von chronischem Stress auf das Gehirn hat gezeigt, dass Führungskräfte Strategien zur Stressbewältigung und Förderung der Resilienz implementieren müssen, um eine gesunde und produktive Arbeitsumgebung aufrechtzuerhalten. Viele Verantwortungsbereiche sind inzwischen ausgebrannt. Mit Methoden der Neuroleadership lässt sich dem sehr wirksam begegnen.
Die Anerkennung und Berücksichtigung der neurologischen Vielfalt am Arbeitsplatz gewinnt an Bedeutung. Führungskräfte können von neurowissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren, um ein inklusives Umfeld zu schaffen, das die Stärken und Bedürfnisse aller Mitarbeiter anerkennt und fördert. Dabei geht es nicht nur um unterschiedliche Ursprungslänger, Sprachen oder Religionen, sondern bereits um unterschiedliche Meinungen und Ansichten.
Die Anwendung von Erkenntnissen aus den Neurowissenschaften auf die Mitarbeiterführung kann Führungskräften dabei helfen, effektivere Strategien zu entwickeln, um ihre Teams zu führen, zu motivieren und zu entwickeln. Indem sie das Verständnis für die Funktionsweise des Gehirns nutzen, können Führungskräfte eine positive und produktive Arbeitsumgebung schaffen, in der ihre Mitarbeiter ihr volles Potenzial entfalten können. Neurologische Führung integriert diese Erkenntnisse und weitere aus der Psychologie sowie der Stress- und Führungsforschung und zahlreicher Best Practices mit dem Ziel, diese für Führungskräfte gut anwendbar zu gestalten und zu vermitteln.

Machtmotivation ist eines der Big Three-Motive. In diesem Beitrag zeige ich, wie man auf machtmotivierte Menschen Einfluss nimmt.

Die Wissenschaft hat drei Motivatoren entdeckt, die als Big Three Verbreitung fanden. Sie zu erkennen und zu nutzen macht Führung leichter.

Mitarbeiterbindung lässt sich beeinflussen. So erhöhen Sie die Bindung und profitieren durch geringere Fluktuation und Weiterempfehlung als attraktiver Arbeitgeber.

Mitarbeiter entlasten mit der Aufgabeninventur bedeutet weniger Stress, mehr Kreativität und Freiraum für das Wichtige.

Fachkräftemangel ist inzwischen weit verbreitet. Immer mehr Unternehmen müssen Aufträge ablehnen, weil das geeignete Personal fehlt, wie das ZDF kürzlich berichtete (externer Link). Führungskräfte verweisen dann oft auf die allgemeine Situation, die Unternehmenspolitik oder dass potenzielle Bewerber zwar hohe Forderungen formulieren, aber wenig Leistungsbereitschaft zeigen. Aber sind Sie als Führungskraft tatsächlich handlungsunfähig?Die Bundesanstalt für Arbeit

Remote Leadership ist für viele Führungskräfte wie ein Brennglas auf die Führungskompetenzen. Delegieren fällt vielen schon in Präsenz schwer, auf Distanz ist es eine der größten Herausforderungen. Dabei ist Remote Leadership wie Dirigieren – Kontrolle ab- aber nicht aufgeben. In einem meiner ersten Remote Leadership-Training hatte ich einen Teilnehmer mit viel Führungserfahrung. Beim Thema Delegieren

Die Team-Zusammenstellung hat immer die Vielfalt als Grundprinzip. Dies gilt nicht nur für Alter und Erfahrung, sondern auch für Ausbildung und Spezialisierung. Doch warum ist das wichtig und wie sorgen Sie dafür? Menschen wollen bedeutsam sein. Sie engagieren sich überdurchschnittlich für Dinge, in denen sie eine Bedeutung haben. Bedeutsam zu sein, erzeugt positive Emotionen –

Kennen Sie das PERMA-Modell? – Ich stelle Ihnen das Modell vor und zeige den Nutzen für Ihren Führungsalltag. Personal- und Fachkräftemangel, Generationen X, Y und Z, Veränderungen sowie Unsicherheiten durch Globalisierung und Beschleunigung stellen Führungskräfte vor neue Herausforderungen. Das PERMA-Modell hilft, sie zu beheben. Sie werden noch erfolgreicher. Das PERMA-Modell Martin E. P. Seligman entwickelt das

Freuen Sie sich auch über MitarbeiterInnen, die die Extrameile gehen? Vermutlich ja. Und was wir beobachten können ist, dass das dem Mitarbeitenden gar nicht wie die Extrameile vorkommt und er oder sie sogar Freude daran hat. Sofort wünschen wir uns das von allen MitarbeiterInnen. Doch wäre das überhaupt jeder/m möglich? Wir schauen in das PERMA-Modell.
Impulse für exzellente Führungskräfte.