
Generalisierung und ihr Einfluss auf den Führungsalltag
Generalisierung überwinden heißt auch Diversity zulassen und Verschiedenheit überwinden, gegen die Stereotypisierung unseres Gehirns.
Die meisten Führungskräfte wünschen sich motivierte Mitarbeitende, gute Zusammenarbeit und ein positives Arbeitsklima. Das ist verständlich. Doch manchmal führt genau dieser Wunsch dazu, dass Führung ihre Wirkung verliert. Warum?
Viele Führungskräfte versuchen, es möglichst allen recht zu machen. Sie vermeiden Konflikte, verschieben schwierige Gespräche, formulieren Erwartungen vorsichtig und hoffen, dass Probleme sich von selbst lösen. Kurzfristig entsteht Harmonie, langfristig entstehen Unsicherheit, Frust und fehlende Verantwortung.
Mut bedeutet für Führungskräfte nicht, große Risiken einzugehen. Mut bedeutet oft etwas viel Alltäglicheres: eine klare Entscheidung treffen, eine unbequeme Wahrheit anzusprechen, eine Verantwortung nicht selbst zu übernehmen, sondern beim Mitarbeitenden zu lassen oder eine unpopuläre Entscheidung zu vertreten, obwohl nicht alle damit einverstanden sind. Das ist häufig deutlich schwieriger als eine spektakuläre Entscheidung.
Die meisten Menschen möchten dazugehören. Sie möchten gemocht werden. Sie möchten Konflikte vermeiden. Das gilt auch für Führungskräfte.
Dazugehören bedeutet auch, die eigene Position nicht zu gefährden. Mein früherer Chef gab mir einmal den Tipp: „Halten Sie dem Vorstand den Rücken frei.“ Mit anderen Worten, schaffe nicht unnötig Probleme. Also war ich vorsichtig.
Deshalb erleben wir immer wieder Führungskräfte, die sich nach allen Seiten absichern. Sie wollen den Erwartungen ihrer Mitarbeitenden gerecht werden.
Sie möchten ihre Vorgesetzten nicht enttäuschen, Konflikte mit anderen Bereichen vermeiden. Am Ende verlieren sie aber genau das, was gute Führung ausmacht: Orientierung.
Viele Führungskräfte verwechseln Zustimmung mit Führungswirkung. Doch Mitarbeitende erwarten nicht in erster Linie einen Chef, der beliebt ist. Sie wünschen sich jemanden,
Das bedeutet nicht, stur oder autoritär zu sein. Es bedeutet, aus einer klaren inneren Haltung heraus zu führen.
Vielleicht beginnt wirksame Führung deshalb nicht mit einer Methode, einem Kommunikationstraining und nicht mit einer neuen Führungstechnik.
Vielleicht beginnt sie mit einer Entscheidung. Der Entscheidung, Verantwortung zu übernehmen. Nicht nur für Ergebnisse, sondern auch für das eigene Führungsverhalten.
Diese Entscheidung kann Ihnen niemand abnehmen.
Viele Führungskräfte arbeiten engagierter denn je, gleichen Fehler der Mitarbeitenden aus oder übernehmen die Aufgaben gleich selbst. Sie lösen Probleme und versuchen allen gerecht zu werden.
Genau dadurch bleibt oft zu wenig Zeit für das, was gute Führung eigentlich ausmacht. Gute Führung gibt Orientierung und Rückhalt. Dazu braucht es Klarheit und manchmal auch unbequeme Entscheidungen.
Die entscheidende Frage lautet deshalb:
Wo vermeiden Sie heute eine Entscheidung, obwohl genau diese Entscheidung Ihrem Team helfen würde?
Genau mit solchen Fragen beschäftigen wir uns im Intensivtraining „Führung geht heute anders“.
Denn wirksame Führung beginnt selten mit mehr Methoden. Sie beginnt mit der Bereitschaft, Führung tatsächlich, konsequent und mutig zu übernehmen.

Generalisierung überwinden heißt auch Diversity zulassen und Verschiedenheit überwinden, gegen die Stereotypisierung unseres Gehirns.

Zusammengehörigkeit scheint auf Distanz in Gefahr zu geraten. Ich zeige Ihnen, wie Sie Verbundenheit auch auf Distanz aufrecht erhalten.

Verbundenheit in der Neurologische Führung ist gerade beim Führen auf Distanz und Mitarbeitern im Home Office erfolgsentscheidend.

Feedback & Würdigung gehören zusammen. Sonja Hollerbach ist Feedback-Expertin. Mit Ihr habe ich ein Interview geführt.

Würdigung und Feedback in der Neurologischen Führung stärkt die Mitarbeiter, lässt Feedback gelingen und entwickelt die Mitarbeiter.

Feedback in der Neurologischen Führung hat immer das Ziel, den Mitarbeiter zu stärken und wachsen zu lassen.

In Krisen besteht die Gefahr, dass Menschen, Familien oder Gesellschaften zusammenbrechen. Andere wachsen. Wie gehts das?

Die emotionale Bindung der Mitarbeiter entscheidet, ob sie motiviert sind und gesund bleiben. Diese Erkenntnis ist noch kaum in den Unternehmen angekommen.

Partizipation ist ein Grundprinzip der Neurologischen Führung, das zu hohem Engagement und Commitment der Mitarbeiter führt.
Bitte nehmen Sie an meiner kleinen Umfrage zu den Gründen für zu hohe Krankenstände bei. Es sind nur zwei bis drei Minuten Bearbeitungszeit.
Schon jetzt bedanke ich mich für Ihre Unterstützung.
Impulse für exzellente Führungskräfte.