
Wie gehen Sie mit renitenten Mitarbeitern um?
Renitente MitarbeiterInnen sind wenig angepasst, verstoßen gerne gegen Regeln und sind schwierig zu führen. Doch es geht auch einfach …
Kennen Sie das in Ihrem Selbstmanagement …? Die Welt hat sich in den letzten Jahren deutlich beschleunigt. Globalisierung, Dynamisierung und Komplexität nehmen rasant zu – Corona hat das noch einmal verstärkt. Führungskräfte sind vor allem mit Troubleshooting beschäftigt, ruhiges, strukturiertes und souveränes Führen wird unmöglich.
Da sind Sie in bester Gesellschaft. 86 Prozent der High Performer sind gem. einer DDI-Studie nach einem Arbeitstag völlig erschöpft und am Rande der Leistungsgrenze angekommen. Natürlich funktioniert es noch irgendwie, doch souveränes Führen sieht anders aus.
Natürlich können wir die Schuld dem Unternehmen, den Mitarbeitern, der Geschäftsführung oder der Gesellschaft zuweisen. Dann allerdings, wären Sie Opfer und könnten nichts tun.
Ganz gewiss tragen Sie nicht die Schuld und ich bin der Letzte, der Ihnen das in die Schuhe schieben will. Aber Sie können etwas tun. Denn für diese Misere gibt es vor allem zwei Gründe:
In der Aufgabeninventur klären Sie Ihre Ziele und reduzieren diese auf die drei bis fünf wichtigsten. Sie schärfen diese Ziele, damit sie transparent, nachvollziehbar und gehirngerecht sind. Nach Möglichkeit formulieren Sie auch eine übergeordnete Vision mit dem Nutzen Ihres Verantwortungsbereiches.
Danach sortieren Sie alle Aufgaben in zieldienlich und nicht-zieldienlich. Das gleiche tun Sie mit allen Besprechungen (Meetings) zu denen Sie einladen bzw. zu denen Sie eingeladen werden.
Der letzte Schritt ist, klug zu überlegen, wie Sie die frei gewordenen Kapazitäten für echte Führungsaufgaben nutzen, damit Sie im Lot bleiben.
Auf unserer Seite zur Aufgabeninventur finden Sie weitere Informationen. Gerne können Sie uns auch für ein unverbindliches und vertrauliches Gespräch direkt anrufen: +49 (0) 2151 / 36 20 351.
Leadership Training
SelfCare ManagementSie führen Mitarbeitende, Projekte oder ganze Bereiche – doch wer führt eigentlich Sie? – Wenn Troubleshooting, Termine, Postfach, Chat und die Erwartungen anderer Ihren Führungsalltag bestimmen, wird aus Führung irgendwann nur noch Funktionieren. In diesem Leadership-Training gewinnen Sie die Führung über Ihren eigenen Alltag zurück – aus Drehzahl entsteht wieder mehr Drehmoment.

Renitente MitarbeiterInnen sind wenig angepasst, verstoßen gerne gegen Regeln und sind schwierig zu führen. Doch es geht auch einfach …

Projektion ist ein Abwehrmechnismus, der uns auch die Chance zur Reflexion und zur Entwicklung unseres Potenzials bietet.

Aufmerksamkeit lenkt unser Verhalten und das der Mitarbeitenden. Fokussierung steuert diese Aufmerksamkeit.

Ehrlichkeit scheint eine verblassende Tugend zu sein. Doch miteinander verbundene Menschen sind ehrlicher zueinander.

Führung heißt, dass Sie das Verhalten Ihrer Mitarbeitenden beeinflussen und lenken. Doch wie gelingt das genau?

Mit dem Wochen-Endgespräch entwickeln Sie Ihr Team zu einem Hochleistungsteam ohne Überbeantspruchung – stressfrei.

Bindung von Mitarbeitenden wird zur Herausforderung. Zwei Optionen haben Sie: Die eine ist teuer, die andere scheint aufwändiger, ist aber nachhaltig.

Die Motivationsrichtung entscheidet, ob Sie mit Mitarbeitenden eher über große Ziele oder über Probleme und Schwierigkeiten sprechen sollten.

Sinnhaftigkeit ist eines der neun Grundprinzipien Neurologischer Führung, das hinsichtlich Motivation, Engagement und Mitarbeiterbindung von zentraler Bedeutung ist. Wenn in diesem Zusammenhang die Rede von Vision, Mission Statement oder Purpose die Rede ist, verdrehen viele die Augen. Was halt also Sinnhaftigkeit mit erfolgreicher Führung und mit Mitarbeiterbindung zu tun?KernaussagenSinnhaftigkeit ist ein Grundprinzip der Neurologischen Führung.Sinnhaftigkeit
Impulse für exzellente Führungskräfte.