
Das Parkinsonsche Gesetz
Das Parkinsonsche Gesetz – Eine Frage der Effizienz, die oft nicht gestellt oder beantwortet wird. Wervolle Ressource werden vergeudet.
Sie als Führungskraft haben die Aufgabe, Ihr Team funktionsfähig aufzustellen, Probleme aus dem Weg zu räumen und die Mitarbeitenden zu verantwortlich handelnden Mitgliedern des Teams zu entwickeln. Nur so können Sie sicherstellen, dass die anspruchsvollen Ziele erreicht werden.
Aber warum übernehmen Mitarbeitende oft keine Verantwortung? Sie leben es vor, sie motivieren dazu und Sie fordern, dass Mitarbeitende mitdenken.
Oder genauer gefragt: Welche Probleme erzeugt die Art, wie Führung heute vielerorts noch verstanden wird?
Niemand geht morgens ins Büro mit dem Vorsatz, seine Mitarbeitenden unselbstständig zu machen. Im Gegenteil: Die meisten Führungskräfte möchten Verantwortung fördern, Eigeninitiative stärken und Menschen entwickeln.
Und trotzdem erleben viele jeden Tag etwas anderes: Mitarbeitende warten auf Entscheidungen. Kleine Probleme landen auf dem Schreibtisch der Führungskraft. Fehler werden lieber verschwiegen als angesprochen. Neue Ideen bleiben aus.
Je engagierter die Führungskraft ist, desto abhängiger scheint das Team zu werden.
Wie kann das sein?
Wenn Verantwortung fehlt, suchen wir die Ursache oft bei den Menschen.
Das mag im Einzelfall zutreffen. Aber was wäre, wenn diese Erklärung zu kurz greift? Was wäre, wenn Mitarbeitende vor allem auf die Bedingungen reagieren, unter denen sie arbeiten?
Viele Führungskräfte wurden deshalb erfolgreich, dass sie Probleme lösen. Sie treffen Entscheidungen. Sie geben Antworten. Sie springen ein, wenn es schwierig wird. Sie sorgen dafür, dass der Laden läuft.
Genau das wird in vielen Unternehmen belohnt.
Doch genau darin könnte ein unterschätzter Denkfehler liegen. Denn Menschen lernen sehr schnell, welches Verhalten sich lohnt.
Nicht, weil Mitarbeitende bequem sind. Sondern weil Menschen lernen – jeden einzelnen Tag.
Vielleicht ist Führung nicht nur die Reaktion auf Verhalten. Vielleicht erzeugt sie Verhalten. Diese Perspektive verändert vieles.
Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, Mitarbeitende zu motivieren oder zu entwickeln.
Sondern darum, sich zu fragen, welches Verhalten das eigene Führungsverhalten täglich begünstigt. Nicht aus Schuld, sondern aus Neugier.
Wenn Sie morgen in Ihr Team gehen, beobachten Sie einmal nicht Ihre Mitarbeitenden. Beobachten Sie Ihr eigenes Führungsverhalten.
An welcher Stelle nehmen Sie Ihren Mitarbeitenden vielleicht ungewollt genau das ab, was Sie sich eigentlich von ihnen wünschen?
Vielleicht beginnt wirksame Führung genau mit dieser Frage.

Das Parkinsonsche Gesetz – Eine Frage der Effizienz, die oft nicht gestellt oder beantwortet wird. Wervolle Ressource werden vergeudet.

Effektivität vor Effizienz – Schaffen Sie zunächst Freiraum und optimieren Sie erst danach. Sonst droht die Ineffektivitätsfalle.

Potenzialentwicklung – Wie Sie Ihre Mitarbeiter stark machen? Als Führungskraft suchen Sie nach dem Potenzial Ihrer Mitarbeiter.

Ziele formulieren ist eine Herausforderung, wenn sie im Gehirn der Mitarbeiter maximale Motivation auslösen sollen. Sehen Sie, wie das geht.

Vision definieren – Die zentralste Aufgabe einer Führungskraft ist es, einen Vision für den Verantwortungsbereich zu definieren.

Ziele formulieren mit Kennzahlen für Motivation und Begeisterung ist nicht unmittelbar möglich. Es braucht dazu einen wichtigen Umweg, den ich Ihnen in diesem Beitrag zeige.

Die Belastungen durch Remote Leadership steigen rasant an. Viele Führungskräfte sind an der Grenze. So halten Sie den Belastungen stand.

Führungsaufgaben hoch wirksamer Führungskräfte sind erlernbar. Persönlichkeit macht keine Führungskraft erfolgreich.

Positives Denken bedeutet nicht die Rosarote Brille, sondern auf die positiven Dinge zu schauen und Ziele zu fokussieren.
Impulse für exzellente Führungskräfte.