
Mitarbeiterbindung – So vermeiden Sie Fachkräftemangel.
Mitarbeiterbindung lässt sich beeinflussen. So erhöhen Sie die Bindung und profitieren durch geringere Fluktuation und Weiterempfehlung als attraktiver Arbeitgeber.
Laut einer Studien beschäftigen sich Führungskräfte im deutschsprachigen Raum zu 90 Prozent mit Management und nur zu 10 Prozent mit Leadership. Warum ist das so und welche Folgen hat das?
Der Unterschied zwischen Management und Leadership liegt in der Fokussierung der Aufgaben der Führungskraft. Management bedeutet, sich mit Sachaufgaben zu beschäftigen, also mit den Dingen, mit denen sich die Führungskraft auch als Experte beschäftigt hat. Leadership hat mit Menschen, deren Orientierung, Anleitung und Entwicklung zu tun.
Zunächst einmal Entwarnung: Sie sind an der Misere nicht schuld. Sie haben als Experte sehr gute Arbeit geleistet, Sie waren die oder der Beste. Deshalb hat man Sie befördert. Dummerweise ist Führung aber der Job, für den es keine Berufsausbildung gibt, der aber grundverschieden von der Expertentätigkeit ist. Und weil Sie sich in dem Führungsjob nicht auskennen, beschränken Sie sich auf das, was Sie am besten können: Fach- und Expertenthemen.
Die Folge von zu viel Management ist, dass zu wenig Führung stattfindet. Anfang Dezember sagte mir eine Führungskraft mit ca. 50 disziplinarisch unterstellten Mitarbeitenden: „Ich muss jetzt bis Ende des Jahres noch 50 Mitarbeitergespräche führen. Ich weiß gar nicht, wie das gehen soll.“ – Na, das weiß ich auch nicht. Die Qualität dieser Mitarbeitergespräche können Sie und ich uns sehr lebhaft vorstellen.
Mitarbeitende wollen aber nicht, dass ihr Chef oder ihre Chefin ihnen in die Sachaufgaben hineinfummelt. Sie wollen in den Sachaufgaben besser werden, selbst Expertise entwickeln und Stärke zeigen.
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Mitarbeiter verstehen – Potenziale entfaltenMit Neurologischer Führung zu High-Performance-Teams. – Erlebst Du Deine Mitarbeiter als Bremse oder als Antrieb? In diesem Seminar entdeckst Du, wie Menschen ticken. Neurologische Führung hilft Dir, Menschen zu verstehen, Einfluss zu nehmen und ihr volles Potenzial zu entfalten.
Die meisten Führungskräfte, die ich bei dieser Aufteilung zwischen Management und Leadership erwische, sagen mir, dass ihre Mitarbeitenden gar nicht die Expertise haben, um die Aufgaben selbst zu erledigen. Aber genau hier beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz: Weil der Chef die wichtigen Expertenaufgaben macht, können die Mitarbeitenden darin gar keine Expertise entwickeln. Gleichzeitig beklagen solche Chefs aber, dass ihre Mitarbeiter weder leistungsfähig noch motiviert sind.
Wollen Sie das ändern?
Ich habe zwei Tipps für Sie, wie Sie das ab heute sukzessive ändern können:
Die meisten Führungskräfte haben das Bedürfnis, sich auf Management-Aufgaben zurückzuziehen. Das gibt Sicherheit. Leider wachsen weder Sie noch Ihre Mitarbeitenden dabei.
Halten Sie die Unsicherheit aus, sich aus dem Management langsam und stetig zurückzuziehen. Übernehmen Sie immer mehr Leadershipaufgaben. Entwickeln Sie bis dahin Ihre Führungskompetenzen. Hierzu gibt es jede Mange Literatur, Podcasts sowie Seminare, Trainings und Coachings. Falls Sie dazu Fragen haben, fragen Sie einfach mich.

Mitarbeiterbindung lässt sich beeinflussen. So erhöhen Sie die Bindung und profitieren durch geringere Fluktuation und Weiterempfehlung als attraktiver Arbeitgeber.

Mitarbeiter entlasten mit der Aufgabeninventur bedeutet weniger Stress, mehr Kreativität und Freiraum für das Wichtige.

Fachkräftemangel ist inzwischen weit verbreitet. Immer mehr Unternehmen müssen Aufträge ablehnen, weil das geeignete Personal fehlt, wie das ZDF kürzlich berichtete (externer Link). Führungskräfte verweisen dann oft auf die allgemeine Situation, die Unternehmenspolitik oder dass potenzielle Bewerber zwar hohe Forderungen formulieren, aber wenig Leistungsbereitschaft zeigen. Aber sind Sie als Führungskraft tatsächlich handlungsunfähig?Die Bundesanstalt für Arbeit

Remote Leadership ist für viele Führungskräfte wie ein Brennglas auf die Führungskompetenzen. Delegieren fällt vielen schon in Präsenz schwer, auf Distanz ist es eine der größten Herausforderungen. Dabei ist Remote Leadership wie Dirigieren – Kontrolle ab- aber nicht aufgeben. In einem meiner ersten Remote Leadership-Training hatte ich einen Teilnehmer mit viel Führungserfahrung. Beim Thema Delegieren

Die Team-Zusammenstellung hat immer die Vielfalt als Grundprinzip. Dies gilt nicht nur für Alter und Erfahrung, sondern auch für Ausbildung und Spezialisierung. Doch warum ist das wichtig und wie sorgen Sie dafür? Menschen wollen bedeutsam sein. Sie engagieren sich überdurchschnittlich für Dinge, in denen sie eine Bedeutung haben. Bedeutsam zu sein, erzeugt positive Emotionen –

Kennen Sie das PERMA-Modell? – Ich stelle Ihnen das Modell vor und zeige den Nutzen für Ihren Führungsalltag. Personal- und Fachkräftemangel, Generationen X, Y und Z, Veränderungen sowie Unsicherheiten durch Globalisierung und Beschleunigung stellen Führungskräfte vor neue Herausforderungen. Das PERMA-Modell hilft, sie zu beheben. Sie werden noch erfolgreicher. Das PERMA-Modell Martin E. P. Seligman entwickelt das

Freuen Sie sich auch über MitarbeiterInnen, die die Extrameile gehen? Vermutlich ja. Und was wir beobachten können ist, dass das dem Mitarbeitenden gar nicht wie die Extrameile vorkommt und er oder sie sogar Freude daran hat. Sofort wünschen wir uns das von allen MitarbeiterInnen. Doch wäre das überhaupt jeder/m möglich? Wir schauen in das PERMA-Modell.

Die Neurologische Führung folgt 9 Grundprinzipien. Eines dieses Prinzipien ist Ergebnisorientierung. Die meisten Führungskräfte werden zustimmen, dass das ein starkes Prinzip motivierender Führung ist. In der Praxis wird dieses Prinzip jedoch höchst selten angewandt. Ergebnisorientierung liefert das Warum „Herr Hein, wie Sie das machen, ist mir egal. Mich interessiert nur das Ergebnis.“ Diesen Satz hörte

Wenn Ziele nicht erreicht werden, hat das vielfältige Gründe, auch die Zielformulierung. Und zugegeben, die meisten werden ja erreicht. Und wenn nicht, hat man meist genügend Zeit zu überlegen, warum diese Ziele gar nicht erreicht werden konnten. Außerdem werden in der Regel Ziele oft auch soweit nach unten gesetzt, damit sie mit genügend Puffer für
Impulse für exzellente Führungskräfte.