
Das Geheimnis, wie Sie attraktive Stellenanzeigen gestalten
Wie Sie attraktive Stellenanzeigen gestalten, die magisch interessante Bewerber anziehen, die nicht nur können, sondern auch wollen.
Die wenigsten Führungskräfte führen ein Wochen-Endgespräch – genauso wenig wie ein Startgespräch zum Beginn der neuen Woche. Dabei liefern diese beiden Gespräche Orientierung, Feedback und Orientierung auf die Stärken des Einzelnen und des Teams. Wer regelmäßig ein Wochen-Endgespräch mit seinen Mitarbeitenden führt, entwickelt jeden weiter und das Team zu einem High Performance Team – ohne Druck und Stress.
In der Regel verschwinden die Mitarbeitenden am Freitag sang- und klanglos ins Wochenende. Die wenigsten schließen die Woche bewusst ab. So stolpern sie mit allen Erfahrungen und Emotionen in die freie Zeit.. Klug ist, wer jeden Tag und vor allem die Arbeitswoche gut abschließt, zurückblickt und sich über Erfolge freut.
Zahlreiche Studien zeigen, dass es sinnvoll ist, eine Aufgabe abzuschließen, kurz zurückzuschauen und dann in die nächste Aufgabe zu starten. Brenson Burchardt empfiehlt sogar, nach jeder Aufgabe loszulassen und bewusst zu entscheiden, mit welcher Emotion man in die nächste Aufgabe starten will.
Stärken sind das Produkt aus Wissen, Können und Talenten.
Stärkenorientierung ist eines der neun Grundprinzipien der Neurologischen Führung. Aus der Positiven Psychologie wissen wir, dass man sich seiner Stärken bewusst werden sollte, um sie weiterzuentwickeln. Das gilt als Erstes für Sie selbst: Fragen Sie sich nach jeder Aufgabe, welche Stärke Sie dabei erlebt haben. Und fragen Sie sich am Tagesende, was gelungen ist und welche Ihrer Stärken Sie dabei eingesetzt haben.
Viele Menschen und sicher auch viele Ihrer Mitarbeitenden fühlen sich schwach. Ihnen ihre Stärken immer wieder bewusst zu machen, ist aus meiner Sicht eine der wesentlichen Aufgaben von Führungskräften. Das Wochen-Endgespräch bietet dazu eine gute Gelegenheit.
Wollen Sie ein leistungsstarkes Team entwickeln? Dann sollten Sie das Wochen-Endgespräch zu Ihrer Routine machen. Vereinbaren Sie für den letztmöglich Termin in der Woche noch einmal ein kurzes Meeting – ggf. auch virtuell. Bitten Sie jeden einzelnen Mitarbeitenden folgende zwei Fragen zu beantworten:
Beantworten auch Sie diese Fragen – und zwar ehrlich. Falls ein Mitarbeiter sagt: „Diese Woche ist mir nichts gelungen.“, lassen Sie das auf keinen Fall einfach so stehen. Bleiben Sie hartnäckig – das Atmen wird jedem gelungen sein. Falls auch auf Nachfragen nichts genannt werden kann, schildern Sie eine Ihrer Beobachtungen und lassen Sie diese nicht vom Mitarbeiten bagatellisieren. Fragen Sie nach ihrer/seiner Stärke dahinter. Meiner Erfahrung nach sind das nur Anlaufschwierigkeiten, die sich schon beim zweiten oder dritten Mal gelegt haben.
Unterbinden Sie unbedingt Äußerungen, die Misslingen. Damit wollen wir die negativen Dinge nicht ignorieren, sie sollen aber nicht den Wochenabschluss bestimmen.
Leadership Training
Neurologische FührungFührung scheitert selten an Menschen – sondern daran, dass sie Menschen nicht versteht. – Wenn Sie Verhalten verstehen und richtig einordnen, entsteht Wirkung: mehr Eigenverantwortung, mehr Leistung, weniger Reibung. In diesem intensiven Training lernen Sie, wie Sie mit Neurologischer Führung gezielt Einfluss nehmen und das Potenzial Ihrer Mitarbeitenden in echte High Performance übersetzen.
Wenn Sie diesen Wochenabschluss zur Routine machen, gewöhnen sich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bald daran und gehen mit einem guten Gefühl ins Wochenende. Ihre Mitarbeitenden werden dies schnell lieben und werden sich ihrer Stärken immer mehr bewusst. Damit wachsen sie und werden immer stärker.
Starten Ihre Mitarbeiter zu sehr unterschiedlichen Zeiten ins Wochenende, dann bitten Sie sie davor noch kurz mit Ihnen zu sprechen oder zu telefonieren. Oder Sie terminieren das Wochen-Endgespräch bereits auf den Donnerstag. Aber machen Sie es zur Routine und bitten Sie jemanden aus Ihrem Team, dies auch während Ihrer Urlaubs durchzuführen.
Wenn Sie mit Mitarbeitenden über Erfolge im Alltag sprechen, nutzen Sie auch abseits der Routine immer häufiger die Gelegenheit, nach den dahinterliegenden Stärken zu fragen. Hören Sie dabei aufmerksam zu und bestätigen Sie diese. Wenn es angebracht ist, ergänzen Sie auch Ihre (positive!) Perspektive: „Mir ist aufgefallen, dass Du auch Dein effizientes Denken gezeigt hast. Du hast die Aufgabe sehr schnell erledigt.“
Nach ein Hinweis zum Schluss: Kommentieren Sie die Nennungen der MitarbeiterInnen nicht. Lassen Sie das Genannte einfach so stehen. Und falls Sie doch etwas sagen müssen, bestätigen Sie das Gesagte mit „Danke“ – und zwar bei Jedem gleichermaßen.
Nachstehend sind die Grundprinzipien grün markiert, die für die Einführung des Wochen-Endgesprächs sprechen:

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Gute Führungskräfte stellen sich immer einmal die Frage, was sie noch besser machen können. Eine internationale, groß angelegte Studie ging der Frage nach, was exzellente Führungskräfte von den durchschnittlich guten Führungskräften unterscheidet. Zu ihrer großen Überraschung waren das nur vier Faktoren. Sind die erlernbar?https://www.youtube.com/watch?v=9vSMEWti1kI Exzellente Führungskräfte haben eine exzellente Ausbildung, hohe Intelligenz, sind sozial und

Gestern im Webinar „Führung und Gesundheit: Den Krankenstand nachhaltig senken.“ kommentierte ein Teilnehmer, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Senkung des Krankenstandes „schlachtentscheidend“ auch davon abhängig sind, „welche Rahmenbedingungen, Kultur und Mentalität die Vorgesetzten vom Arbeitgeber bekommen.“ Gerade an diesem Morgen las ich einen Artikel über Leader und Follower auf Führungspositionen. Und seit Wochen und Monaten

Wünschen Sie sich manchmal mehr Motivation bei Ihren Mitarbeitern? Viele machen Dienst nach Vorschrift oder haben gar innerlich gekündigt. Hohes Engagement können Sie nicht erwarten, obwohl die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen dies dringend benötigen. Wollen Sie das ändern? Sinnstiftung ist ein wesentlicher Treiber für Motivation. Menschen sind dann hoch motiviert, wenn sie etwas tun können

Limits sprengen – Wann Mitarbeiter über sich hinaus wachsen. Was können Führungskräfte tun, um ihre Mitarbeitenden wachsen zu lassen?

In der aktuellen Ausgabe (06/2019) DGFP PERSONALFÜHRUNG der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) erscheint ein Autoreninterview zu meinem Buch Neurologische Personalauswahl. Dieses Interview können Sie hier herunterladen. Die Redakteurin Sabine Schritt hat für die DGFP Personalaführung mit mir das Interview geführt, das Sie hier herunterladen können. In meinem Buch Neurologische Personalauswahl erfahren Sie die Grundlagen

In den Big Three der Psychologie kennen wir macht-, leistungs- und anschlussmotiviert. Ich bin überzeugt, dass Führungskräfte stärker macht-motiviert denken und handeln. Würden in New Work Hierarchien mehr und mehr wegfallen, gäbe es keine Positionen mehr für macht-motivierte Mitarbeiter. Stimmt das? Und wenn ja, was tun die dann? Machen die sich dann alle selbstständig? https://www.youtube.com/watch?v=e5-PbNMwJNE

In der Losada-Rate liegt der Schlüssel zu Ihrem Erfolg. Und er lässt sich sofort im Führungsalltag umsetzen – ich zeige, wie.

Sie müssen Ihre Mitarbeiter auch mal loben. Angeblich hat Lob eine motivierende Wirkung und ihre Gegner sagen: Nichts gesagt ist gelobt genug. Ist Lob uneingeschränkt positiv zu bewerten? Gibt es auch negative Auswirkungen von Lob? Was ist zu beachten, damit Lob die Wirkung erzielt, die wir uns als Führungskraft wünschen? https://www.youtube.com/watch?v=c3-yEjjVHQY Lob und Feedback Der
Impulse für exzellente Führungskräfte.