
Ergebnisorientierung – Grundprinzip wirksamer Führung
Die Neurologische Führung folgt 9 Grundprinzipien. Eines dieses Prinzipien ist Ergebnisorientierung. Die meisten Führungskräfte werden zustimmen, dass das ein starkes Prinzip motivierender Führung ist. In der Praxis wird dieses Prinzip jedoch höchst selten angewandt.Ergebnisorientierung liefert das Warum„Herr Hein, wie Sie das machen, ist mir egal. Mich interessiert nur das Ergebnis.“ Diesen Satz hörte ich von










1 Kommentar zu „Machtmotivation – Erkennen und wirksam führen“
Machtmotivation manifestiert sich oft durch dominantes Verhalten, eine direkte Kommunikation und das Bestreben, Kontrolle auszuüben. Personen mit einer starken Machtmotivation zeigen typischerweise eine selbstsichere Körperhaltung und artikulieren sich klar und bestimmt. Sie legen großen Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild, bevorzugen hochwertige, oft klassische Kleidung und fahren Statussymbole wie Mercedes oder Audi. In Gruppen setzen sie die Regeln und übernehmen schnell die Führung, wobei sie selten nach den Meinungen anderer fragen.
Diese Individuen sind meist intern motiviert, benötigen wenig externes Feedback und ziehen sich aus Situationen zurück, in denen sie ihre Machtposition nicht ausüben können. In der Arbeitswelt können solche Führungskräfte sowohl eine Herausforderung als auch eine Bereicherung darstellen. Sie sind entscheidungsfreudig und können klare Richtungen vorgeben, was in Krisensituationen von Vorteil sein kann. Doch die moderne Arbeitskultur, die zunehmend Kooperation und flache Hierarchien betont, kann mit dem klassischen Machtmotiv kollidieren.
Um effektiv mit machtmotivierten Personen zu interagieren, sollte man ihre Bedürfnisse nach Anerkennung und Einflussnahme berücksichtigen. Indem man ihnen Raum gibt, ihre Fähigkeiten einzusetzen und Entscheidungen zu treffen, kann man eine produktive Zusammenarbeit fördern. Wie gehen Sie mit Machtmotivation um?