
Dehumanisierung – Auch ein Führungsthema
Dehumanisierung – Uns selbst sind psychische Bedürfnisse wichtiger, als physische. Bei unseren Mitarbeitern glauben wir, ist es umgekehrt.
Im Gegensatz zu den Erkenntnissen von Miller fand Nelson Cowan im Jahr 2001 heraus, dass sieben Einzelinformationen das Gehirn regelmäßig überfordern. Realistischer seien vier Dinge. Und eine Studie von Brian McElree ergab schließlich, dass wir eigentlich nur eine einzige Information mit ungeteilter Aufmerksamkeit im Gedächtnis behalten können. Aus diesem Grund ist Multitasking auch nie eine produktive Idee.
Unser Gehirn arbeitet nach dem Wettbewerbsprinzip: Die Information, die die höchste Aufmerksamkeit erhält, gewinnt. Alle anderen fallen hintenüber. Aus diesem Grund ist es übrigens auch sehr viel sinnvoller, sich nur ein einziges Ziel zu setzen und dieses zu priorisieren. Wir können nur einer Sache konsequent folgen:
Wer zwei Hasen jagt, fängt keinen.
Aufgrund der Komplexität unserer Welt ist es aber erforderlich, viele Daten und Informationen zu verarbeiten. Dazu hat unser Gehirn einen Wahrnehmungs- und Repräsentationskanal, der in dieser Ausprägung unter den Lebewesen einmalig ist: Wir können uns bewusst ein Bild und sogar einen Film vorstellen, ihn konstruieren, in dem es fast endlos viele Einzelheiten gibt. Wir spcichern das Gesamtbild als visuellen Prozess in unserem Gehirn ab. Und das können wir auch beim Delegieren bei unseren Mitarbeitern erzeugen: Sie liefern das Ergebnis als visuellen Prozess.
Leadership Training
Neurologische FührungFührung scheitert selten an Menschen – sondern daran, dass sie Menschen nicht versteht. – Wenn Sie Verhalten verstehen und richtig einordnen, entsteht Wirkung: mehr Eigenverantwortung, mehr Leistung, weniger Reibung. In diesem intensiven Training lernen Sie, wie Sie mit Neurologischer Führung gezielt Einfluss nehmen und das Potenzial Ihrer Mitarbeitenden in echte High Performance übersetzen.
Du delegierst eine Aufgabe und hast eine sehr klare, visuelle Vorstellung vom Ergebnis im Kopf. Dabei erzählst Du aber Deinem Mitarbeiter meist nur das, was er tun soll und kaum, wie das Ergebnis auszusehen hat. Beim Mitarbeiter kommen Datenfragmente an, die in seinem Gehirn nebeneinander stehen und nur zufällige Ergebnisbilder erzeugen, die meist mehr oder weniger von Ihrem Ergebnisbild abweichen.
Außerdem gehen die vielen Detailinformationen schneller verloren, als Dir lieb ist. Die Folge ist, dass das Ergebnis nicht erreicht wird, wir sind enttäuscht vom Mitarbeiter.
Aufgaben delegieren bedeutet, dass Du ein Zielbild im Gehirn des Mitarbeitenden erzeugen musst. Es reicht nicht aus, ihm zu sagen, was er tun soll. Er braucht den fertigen Film von dem, was sein soll, wenn er mit der delegierten Aufgabe fertig ist.

Dehumanisierung – Uns selbst sind psychische Bedürfnisse wichtiger, als physische. Bei unseren Mitarbeitern glauben wir, ist es umgekehrt.

Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern im Home Office wird schwieriger und aufwändiger. Doch sie bleibt existenziell für Ihren Erfolg.

Sorgen Sie bei Ihren Mitarbeitern für positive Mitarbeitererlebnisse. Dann gewinnen Sie hohe Motivation und viel Engagement zurück.

Wenn Sie eine neue Mitarbeiterin oder einen neuen Mitarbeiter einstellen, dann schauen Sie bei der Mitarbeiterauswahl auf das Können. Das ist vergangenheitsbezogen. Die Frage, ob jemand dann auch will, ob sein Wollen zur Stelle passt, bleibt nahezu durchgängig unbeantwortet. Und so kommt es immer wieder zu teuren Enttäuschungen. Vergangenheitsbezogenes Recruiting Üblicherweise schauen Sie in der

Inspiration – Dauerhafte Motivation beginnt nicht mit Tschakka. Sie beginnt eher still mit einer tiefgreifenden Inspiration. In diesem Beitrag zeige ich, welches Warum mich antreibt. Eine Arbeitswelt voller Inspiration.

Wie Sie in fünf Minuten die Motivation Ihrer Mitarbeiter steigern. Mehr Zeit braucht es kaum, um die Leistung Ihrer Mitarbeiter sogar zu verdoppeln.

Burnout bei Führungskräften. Ich zeige Ihnen, warum diese Falle existiert und was Sie tun können, um den Burnout zu vermeiden.

Mitarbeitertypen nach DISG und Führen auf Distanz im Home Office. Welche Mitarbeitertypen sind besser oder schlechter für Home Office geeignet?

Mitarbeiter entwickeln im Home Office – Können Sie eigentlich Ihre Mitarbeiter entwickeln, während diese im Home Office sind? Ich zeige Ihnen einen Trick.
Impulse für exzellente Führungskräfte.