
Wenn Mitarbeitende mit der KI offener sprechen als mit ihrer Führungskraft
KI und Führung: Wenn Mitarbeitende mit der KI offener sprechen als mit dem Chef, stimmt an der Beziehung zur Führungskraft etwas nicht.
Die Team-Zusammenstellung hat immer die Vielfalt als Grundprinzip. Dies gilt nicht nur für Alter und Erfahrung, sondern auch für Ausbildung und Spezialisierung. Doch warum ist das wichtig und wie sorgen Sie dafür?
Menschen wollen bedeutsam sein. Sie engagieren sich überdurchschnittlich für Dinge, in denen sie eine Bedeutung haben. Bedeutsam zu sein, erzeugt positive Emotionen – ein zentraler Aspekt der Positiven Psychologie. Die Mitarbeitenden bringen ihre Stärken und ihre Expertise ein. Er oder sie trumpft mit ihrer Besonderheit auf und wird damit bekannter in der Organisation.
Vielfalt in der Team-Zusammenstellung
Früher arbeitete ich bei ThyssenKrupp als Personalleiter. Eines Tages meldeten sich alle MitarbeiterInnen für den nächsten Tag nachmittags bei mir ab. Der Grund war eine Seminar des Arbeitgeberverbands zum Allgemeinen Gleichstellungsgesetz. Das war für alle MitarbeiterInnen wichtig. Und da ich gerade erst Personalleiter geworden war, widersprach ich nicht – und ging mit.
Im nächsten Jour Fixe sprachen wir über die Veranstaltung. Ich legte ein neues Prinzip fest: Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter spezialisiert sich in einem oder mehreren Themen. In seinem Spezialthema bildet sich der Mitarbeitende weiter und entwickelt Expertise. Er bildet mit noch einem Mitarbeitenden ein Spezialisten-Tandem, das sich gegenseitig vertreten kann.
Nach jeder Weiterbildungsmaßnahme führten die beiden Spezialisten eine Kurzschulung von 30 Minuten für alle anderen KollegInnen in der Personalabteilung durch. So waren sie im Seminar deutlich interessierter, mussten den Inhalt aufbereiten und vermitteln. Fragen der KollegInnen vertieften das Gelernte. Sie glänzten mit ihrem Wissen und waren Stolz auf Ihre Expertise. Die gesamte Organisation nahm sie als Experten wahr.
eTraining LIVE für Führungskräfte
Remote Leadership – Emotionale Bindung in der hybriden ArbeitsweltHome Office, dass Notfallprogramm während der Pandemie. Inzwischen ist Mobile Working Standard, Remote Leadership wird von der Kür zur Pflicht.
Mit diesem eTraining LIVE entwickeln Sie Ihre Leadership-Exzellenz weiter, damit es für sie egal ist, wo die Mitarbeiter arbeiten. Sie sichern die emotionale Bindung, stellen absolutes Commitment her und inspirieren zu überdurchschnittlichen Ergebnissen.
Einige Leser wissen, dass ich professionell ausgebildeter Dirigent bin. Einem Dirigenten fällt niemals ein, jedes Orchesterinstrument perfekt spielen zu können. Er kennt die Spezialitäten und die Grenzen. Er weiß, welche Gestaltungsmöglichkeiten eine Violine, Posaune oder das Schlagwerk hat. Er sorgt dafür, dass die Instrumentalisten eine Idee vom fertigen Werk haben und ihr Bestes geben.

KI und Führung: Wenn Mitarbeitende mit der KI offener sprechen als mit dem Chef, stimmt an der Beziehung zur Führungskraft etwas nicht.

Endlich beschließt die Bundesregierung, die AU-Karenztage abzuschaffen. Die Arbeitnehmer sollen zukünftig bereits ab dem ersten Krankheitstag eine Arbeitsunfähigkeitbescheinigung einreichen müssen. Kaum ist das verkündet, schreien die Gewerkschaften auf, die Ärzte fühlen sich völlig überfordert und die Arbeitgeber und Arbeitgeberverbände jubeln. Endlich wird dem Missbrauch von krankheitsbedingten Fehlzeiten ein Riegel vorgeschoben. Aber ist das klug?KernaussagenDie AU-Pflicht

Warum übernehmen Mitarbeiter keine Verantwortung? Vielleicht liegt die Ursache nicht dort, wo die meisten Führungskräfte sie vermuten.

Mitarbeiter motivieren ist Führungsaufgabe. Welche Führungsfrage sollten Sie sich deshalb unbedingt stellen und nach einer Antwort suchen?

Viele Führungskräfte wissen heute theoretisch sehr genau, wie moderne Führung funktionieren sollte. Sie kennen Feedback-Methoden, Gesprächstechniken und die Bedeutung von Wertschätzung, Vertrauen und Motivation. Und trotzdem erleben viele Unternehmen etwas völlig anderes: Konflikte werden nicht angesprochen. Erwartungen bleiben unklar. Leistungsträger ziehen sich zurück. Teams verlieren Orientierung. Führungskräfte fühlen sich zunehmend in ihrer Führungsrolle erschöpft zwischen

Was können Sie tun, wenn Ihr Mitarbeiter eine Aufgabe, die Sie an ihn delegieren, ablehnt oder sich sträubt, sie zu tun?

Wann macht Perfektionismus krank? Und wie können Führungskräfte verhindern, dass sie und ihre Mitarbeitenden leiden?

Haben Mitarbeiter gute Ideen, scheitern sie am relativen Statusverlust der Führungskraft – egal, ob sie unterstützt oder verhindert.

Wenn wir Aufgaben delegieren, überfordern wir regelmäßig das Gehirn unserer Mitarbeitenden. Wie Du das vermeiden kannst?
Impulse für exzellente Führungskräfte.