
Wenn Mitarbeitende mit der KI offener sprechen als mit ihrer Führungskraft
KI und Führung: Wenn Mitarbeitende mit der KI offener sprechen als mit dem Chef, stimmt an der Beziehung zur Führungskraft etwas nicht.
Wir bewundern Führungskräfte, die Charisma haben. Sie ziehen Menschen in Ihren Bann, wir erheben sie bisweilen zu Idolen und Ihre Meinung übernehmen wir fast widerspruchsfrei. Viele behaupten, dieses magische Charisma läge in den Genen dieser Menschen. Es ist eine Gnadengabe, die man geschenkt bekommen hat – oder eben nicht. Doch stimmt das?
Um beurteilen zu können, ob Charisma in den Genen liegt, reicht es zu untersuchen, an welchen Faktoren wir Charisma festmachen. Sind diese Faktoren identifiziert, können wir entscheiden, ob dieser erlern- und entwickelbar sind. Und dann wissen wir, ob Sie genetisch sind oder jeder Mensch dieses Charisma entwickeln kann, indem er diese charismabildenden Faktoren entwickelt.
Zunächst ist Charisma etwas nebulöses. Wir fühlen uns von einem Menschen in den Bann gezogen. Möglicherweise ist das demjenigen selbst gar nicht bewusst. Untersucht man das Verhalten und die ihm zugrundeliegenden Kompetenzen genauer, stellt man fest, dass es nur wenige, stark ausgeprägte Faktoren sind. Diese will ich nachfolgend beschreiben.
Menschen mit ausgeprägtem Charisma haben eine starke und überzeugende Vision. Sie können auf den Punkt sagen, wer sie sind und wo sie hin wollen. Möglicherweise haben sie diese Vision zufälligerweise gefunden und sie zu ihrer eigenen gemacht. In den meisten Fällen ist sie aber systematisch erarbeitet, verifiziert und kommuniziert.
Auch angetrieben durch die Vision, aber auch dem Streben, der Umgebung etwas besonderes zu geben, verstehen sich charismatische Menschen und Führungskräfte als Vorbild. Durch ihre Fokussierung auf die Vision in allem Denken, Reden und Handeln sind sie das unübersehbare Muster, an dem sich andere orientieren. Sie reden nicht nur, formulieren schlaue und inspirierende Worte, sondern sie leben das auch kompromisslos vor.
Ich hatte Kontakt zu einem sehr erfolgreichen Business-Coach, der Unternehmen berät, wie sie noch erfolgreicher werden können. Mit seinen Fragen innerhalb weniger Minuten hat er mich extrem gefordert. Ich hatte auf alle diese Fragen keine Antwort. Zunächst war ich stinke-sauer, aber er hatte Recht. Charismatische Führungskräfte fordern ihre Mitarbeiter heraus, sie geben sich nicht mit Mittelmaß zufrieden. Und Sie inspirieren gleichzeitig mit ihrer Vision und fordern zum Mitmachen auf.
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass man nur Charisma hätte, diese Gnadengabe, und dann wäre bereits alles perfekt. Doch das ist ein Trugschluss. Charismatische Führungskräfte arbeiten täglich an Ihrer Kompetenz. Die 34-jährige Konzertpianistin Yuja Wang – wie auch viele andere – trainiert jeden einzelnen Tag viele Stunden, obgleich Sie längst auf allen großen Bühnen der Welt angekommen und sehr gefragt ist. Sie sind sich ihrer Stärken bewusst und bauen diese ständig aus.
Leadership Training
Menschen verstehen – Mitarbeiter führenNeurologische Führung in der Praxis. – Wenn Sie Verhalten verstehen und richtig einordnen, entsteht Wirkung: mehr Eigenverantwortung, mehr Leistung, weniger Reibung. In diesem intensiven Training lernen Sie, wie Sie mit Neurologischer Führung gezielt Einfluss nehmen und das Potenzial Ihrer Mitarbeitenden in echte High Performance übersetzen.
Die meisten Menschen, die ein Problem zu lösen haben, schauen im Internet nach einer Problemlösung oder fragen einen Experten. Dabei greifen die meisten auf etablierte Problemlösungen zurück. Doch Probleme auf dem Weg zu lösen, wie sie entstanden sind, führen in aller Regel nicht auf eine neue Ebene. Charismatische Menschen lösen Probleme auf eine eigene und kreative, oft auf den ersten Blick unlogische Weise. Sie nutzen unbewusste Potenziale und führen aus dem Problem heraus auf eine völlig neue Ebene.
Wie Sie sehen, lassen sich alle fünf Faktoren, die wir bei charismatischen Menschen beobachten können, erlernen und entwickeln. Die Frage ist, ob wir uns die Mühe machen, eine starke Vision zu entwickeln, Vorbild zu sein, Mitarbeiter herauszufordern und zu inspirieren, uns selbst ständig weiterzuentwickeln und eigene, kreative Problemlösungen zu erarbeiten. Menschen, insbesondere Führungskräfte mit diesen Faktoren werden als charismatisch wahrgenommen. Charismatische Führungskräfte müssen niemanden anschieben, aufmuntern, überzeugen oder mit Druck in eine bestimmte Richtung bewegen. Sie gehen einfach charismatisch ihren Weg und andere folgen ihnen.
Falls Sie diesen Weg gehen und an Ihrem Charisma arbeiten wollen, unterstütze ich Sie gerne. Am besten vereinbaren Sie jetzt gleich mit mir einen kostenlosen Beratungstermin: +49 (0) 176 1015 9656.

KI und Führung: Wenn Mitarbeitende mit der KI offener sprechen als mit dem Chef, stimmt an der Beziehung zur Führungskraft etwas nicht.

Endlich beschließt die Bundesregierung, die AU-Karenztage abzuschaffen. Die Arbeitnehmer sollen zukünftig bereits ab dem ersten Krankheitstag eine Arbeitsunfähigkeitbescheinigung einreichen müssen. Kaum ist das verkündet, schreien die Gewerkschaften auf, die Ärzte fühlen sich völlig überfordert und die Arbeitgeber und Arbeitgeberverbände jubeln. Endlich wird dem Missbrauch von krankheitsbedingten Fehlzeiten ein Riegel vorgeschoben. Aber ist das klug?KernaussagenDie AU-Pflicht

Warum übernehmen Mitarbeiter keine Verantwortung? Vielleicht liegt die Ursache nicht dort, wo die meisten Führungskräfte sie vermuten.

Mitarbeiter motivieren ist Führungsaufgabe. Welche Führungsfrage sollten Sie sich deshalb unbedingt stellen und nach einer Antwort suchen?

Viele Führungskräfte wissen heute theoretisch sehr genau, wie moderne Führung funktionieren sollte. Sie kennen Feedback-Methoden, Gesprächstechniken und die Bedeutung von Wertschätzung, Vertrauen und Motivation. Und trotzdem erleben viele Unternehmen etwas völlig anderes: Konflikte werden nicht angesprochen. Erwartungen bleiben unklar. Leistungsträger ziehen sich zurück. Teams verlieren Orientierung. Führungskräfte fühlen sich zunehmend in ihrer Führungsrolle erschöpft zwischen

Was können Sie tun, wenn Ihr Mitarbeiter eine Aufgabe, die Sie an ihn delegieren, ablehnt oder sich sträubt, sie zu tun?

Wann macht Perfektionismus krank? Und wie können Führungskräfte verhindern, dass sie und ihre Mitarbeitenden leiden?

Haben Mitarbeiter gute Ideen, scheitern sie am relativen Statusverlust der Führungskraft – egal, ob sie unterstützt oder verhindert.

Wenn wir Aufgaben delegieren, überfordern wir regelmäßig das Gehirn unserer Mitarbeitenden. Wie Du das vermeiden kannst?
Impulse für exzellente Führungskräfte.