Führung & Gesundheit - Krankenquote senken

Ist Ihnen die Krankenquote zu hoch? Wollen Sie das ändern?

Die Fehlzeitenproblematik - Ihre Entscheidung

Mitarbeitende sind gesund oder (echt-echt) krank. Sie sind anwesend oder abwesend. Beides muss nicht miteinander zu tun haben.

Die Krankenquote misst, wer abwesebd ist, die „Blaumacher“ sind aber nicht krank. Wir sprechen von motivationsbedingten Fehlzeiten.

Gleichzeitig ist auch nicht jeder anwesende Mitarbeitende gesund. Präsentismus ist ebenfalls weit verbreitet, über absolute Zahlen lässt sich nur spekulieren.

Haben Unternehmen Einfluss auf die Krankenquote?

Wer krank ist, ist krank – das stimmt nicht immer. Es gibt interessante Studien zum Einfluss von Führung auf Krankenstände. 

Ist die Führungskraft schuld?

Wir stellen keine Schuldfrage – wir stellen die Einflussfrage:

Ist die Führungskraft Opfer oder kann sie etwas tun?

Hat sie Einfluss oder ist eine hohe Krankenquote einfach Pech und eine niedrige Glück?

Warum bringen BGM-Maßnahmen viel – aber nicht auf Dauer?

Viele Unternehmen investieren in Gesundheitsmanagement und Resilienzprogramme. Sie sensibilisieren und bieten Unterstützung an. Defizite in der Führung können Sie aber kaum ausgleichen.

Was sind die größten Hebel für eine niedrige Krankenquote?

Aus unserer Sicht gibt es viele Hebel und wir können keinem einzelnen eine Exklusivwirkung zuschreiben. Dennoch haben einige sehr starke Wirkung:

  • Wertschätzende Konsequenz: Wenn Mitarbeitende häufig fehlen müssen Führungskräfte das besprechen.
  • Kommunikative Nähe zum Mitarbeitenden: Regelmäßige Gespräche – selbst kürzeste – erzeugen Verbundenheit,
  • Keine Rückkehrgespräche: Der Mitarbeitende muss mitbekommen, dass seine Abwesenheit wahrgenommen wurde.
  • Partizipation: Können Mitarbeitende mitgestalten und mitentscheiden, fühlen sie sich als Teil des Ganzen und sind sowohl gesünder als auch motivierter.

Viele weitere tagtägliche Verhaltensweisen, aber auch verbindliche Regeln nehmen Einfluss auf das Krankheitsverhalten der Mitarbeitenden. Wir stehen beispielsweise für eine klare Regel, dass der Mitarbeitende sich vor Arbeitsantritt telefonisch beim Vorgesetzten abmeldet.

Die Bettkantenentscheidung: Aufstehen oder wieder hinlegen?Die Bettkantenentscheidung

Wachen Mitarbeitende morgens auf und sitzen auf der Bettkante, treffen sie eine Entscheidung: Aufstehen oder Rolle rückwärts. Sie denken an die Arbeit, den Chef, die Kolleginnen, Kollegen oder schwierige Kunden und sie entscheiden sich für die Rolle rückwärts. Was können Führungskräfte dagegen tun?

Haben Führungskräfte auf echt-echte Krankheit Einfluss?

Wer 39 Grad fieber hat, ist krank und gehört ins Bett – da macht die beste Führungskraft nichts. Die Frage ist aber, ob Arbeit ein Ort des Wohlfühlens ist. Menschen, die gebraucht werden, Bedeutung haben, in ihrer Arbeit einen Sinn erleben, sich dort entwickeln und wachsen können und sie gemeinsam mit anderen zu einem größeren Ganzen beitragen können, werden seltener krank. Auch darauf haben Führungskräfte Einfluss. Wissenschaftliche Disziplinen, wie Salutogenese, Resilienz oder Psychoneuroimmunologie, zeigen dazu den Weg.

Marcus Hein - Leadership Coaching

Was können Sie tun?

Ich schlage Ihnen folgendes vor:

  1. Wir führen ein kurzes Kennenlerngespräch.
  2. Ich führe in Ihrem Unternehmen einen kurzen Vortrag sowie einen Mini-Workshop durch (Dauer ca. 2 Stunden).
  3. Wir besprechen danach weitere Schritte, die Sie mit Ihren Führungskräften gehen können und inwieweit Sie dabei meine Unterstützung benötigen.

Vortrag plus Workshop

Im etwa halbstündigen Vortrag stelle ich die Einflussmöglichkeiten der Führung auf den Krankenstand dar. Bereits hier wechseln die Teilnehmer in die Perspektive Ihrer eigenen Erfahrungen. Im anschließenden Workshop entwickeln die Teilnehmenden bereits erste sehr konkrete Maßnahmen für ihren Führungsalltag.

Dauer: Ca. 120 Minuten.
Maximal 20 Teilnehmer/innen.

Lassen Sie uns miteinander ins Gespräch kommen.

In einem MS-Teams-Gespräch lernen wir uns kennen.

Wir sprechen über Ihre aktuelle Situation, Ihre Ziele und darüber, wie Vortrag und Workshop für Ihr Unternehmen ein sinnvoller Einstieg sein kann.

Ich freue mich auf unser Kennenlernen.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Termin. Sie buchen ein Vor-Gespräch direkt über den QR-Code. Alternativ erreichen Sie mich unter +49 (0) 2151 36 20 351.

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